PAM schützt Ihr Unternehmen vor vorsätzlichem, aber auch unbewusstem Missbrauch privilegierter Zugänge

Das Problem

Datenmissbrauch ist alltäglich geworden und verbreitet sich typischerweise durch die übermäßige Anzahl privilegierter Zugriffsrechte auf Systeme, die von Angreifern ausgenutzt werden. Besonders wachsende Organisationen sind diesen Problemen ausgesetzt, da IT-Netzwerke und Systeme mit zunehmendem Wachstum immer komplexer werden. Die Anzahl der Mitarbeiter, Dienstleister und Nutzer wächst unkontrolliert.

Lösen Sie dieses Problem in wenigen Stunden!

Die meisten Anbieter von Privileged Access Management (PAM) konzentrieren sich auf die Kontrolle des Zugriffs auf verwaltete privilegierte Konten. Das ist antiquiert und nicht zielführend!

Warum Zero Standing Privilege durch Just-in-Time Vergabe von Privilegien die Zukunft ist

WAS IST DIE VERWALTUNG PRIVILEGIERTER KONTEN (PAM)?

Die Verwaltung privilegierter Konten (Privileged Account Management, PAM) ist ein System, das für die Kontrolle des Zugriffs, der Aktionen und Berechtigungen für Benutzer mit privilegierten Konten verantwortlich ist. Einfach ausgedrückt: Je mehr Zugriffsrechte ein Konto hat, desto mehr Sicherheit wünschen Sie sich für dieses Konto.

DAS PROBLEM MIT PAM

Die meisten Anbieter von Privileged Access Management (PAM) konzentrieren sich in der Regel nur auf die Kontrolle des Zugriffs auf verwaltete privilegierte Konten wie Domain-Admin und lokaler Server-Administrator. Dieser Ansatz bietet Systemadministratoren zwar einen Just-in-Time-Zugriff, aber die Konten behalten ihre Privilegien, auch wenn sie nicht verwendet werden (auch als stehende Privilegien bekannt). Dies führt zu einer breiten Angriffsfläche, die mit modernen Angriffstechniken leicht kompromittiert werden kann.

Diese Situation wird noch dadurch verschärft, dass Organisationen jedem Administrator mehrere verwaltete Konten zuweisen. Darüber hinaus haben viele PAM-Anbieter ihre Produkte um eine Passwort Vault herum entwickelt, anstatt die Vault als eine Komponente der Gesamtlösung zu behandeln. Dies führt zu unnötiger Komplexität.

Da alle privilegierten Konten im Wesentlichen über dieselbe Vault und dieselbe Zugriffsrichtlinie gesteuert werden, vermischen sich die Anwendungsfälle von Superuser-Konten und persönlichen Administratorkonten. Dies führt zu einer Durchlässigkeit der Grenze zwischen Privileged Account Management und Privileged Access Management mit gefährlichen Folgen:

  • Erhöhte Angriffsfläche durch zusätzliche Konten und Standing-Privilegien.
  • Privilegierte Konten, die anfällig für Seitwärtsbewegungsangriffe sind (z.B. verbliebenes Kerberos-Ticket).
  • Übermäßig komplexe Zugangskontrollregeln

Eine andere Herangehensweise / ein anderer Ansatz:

JUST-IN-TIME AUFGABENBASIERTER ANSATZ
Bietet genau das Maß an Privilegien, das benötigt wird, genau dann, wenn sie gebraucht werden und nur so lange, wie sie gebraucht werden
SKALIERBARE ARCHITEKTUR
Wirtschaftlich tragbarer Einsatz klare, leicht verständliche Preisgestaltung
ERGÄNZT BESTEHENDE LÖSUNGEN
Kompatibilität mit bestehenden Lösungen für einen Out-of-the-Box-Einsatz und einen schnelleren ROI
REDUZIERT AKTIV ANGRIFFSFLÄCHEN
Entfernt Artefakte, die häufig verwendet werden, um Konten zu kompromittieren und reduziert das ständige Zugriffsrecht
SPERRT DIE ADMINISTRATIVEN BERECHTIGUNGEN DER DOMÄNE
für Active Directory

Das bedeutet in der Umsetzung:

SUPERUSER-KONTEN GETRENNT HALTEN

  • PAM kann über jede bestehende Passwort-Vault mit beschränktem Zugriff durchgeführt werden.
  • Wenn eine bestehende Vault vorhanden ist, kann diese nur für die Passwort-Rotation verwendet werden.
  • Kostenlose Lösungen wie Microsoft LAPS können hauptsächlich für Windows/Active Directory-Umgebungen verwendet werden.

AKTIVITÄTSBASIERTE ZUGRIFFSKONTROLLE (für die tägliche Arbeit)

Für alltägliche Verwaltungsaufgaben (Privileged Access Management) bietet das System einen sicheren Mechanismus, um Administratoren von A nach B zu bringen, ohne den üblicherweise erforderlichen Aufwand für privilegierte Konten oder komplexe Zugriffsrichtlinien.

  • Wenn Administratoren Aufgaben ausführen müssen, wählt das System automatisch einen "Activity-Identity-Account“ aus.
  • Das System fügt aufgabenspezifische Berechtigungen hinzu
  • Der Benutzer ist mit einem ausgewählten Server verbunden, um die Aufgabe auszuführen - alle Aktivitäten werden für eine spätere Wiedergabe aufgezeichnet
  • Sobald die Aufgabe abgeschlossen ist, werden alle Berechtigungen entfernt. Es bleibt keine privilegierte Angriffsfläche zurück.

Durch die Beseitigung von unerwünschten Datenzugriffen, die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien und die Erkennung modernster Bedrohungen bietet unsere hochinnovative und äußerst flexible Plattform einen echten Schutz.

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